indevis HR-Team

Die Human Resources Abteilung stellt sich vor

Interview mit Dorina Gewald und Melina Reihl
 

Seit über 20 Jahren ist indevis nun am Markt. Dabei sind wir natürlich kein anonymes Unternehmen, sondern eine Firma, die vor allem durch und mit ihren Mitarbeitern lebt. Deshalb möchten wir diese Mitarbeiter selbst zu Wort kommen lassen. Heute wagen wir einen Blick hinter die Kulissen unserer HR-Abteilung und stellen die beiden Kolleginnen Dorina Gewald und Melina Reihl vor, die sich um die Anliegen der indevis-MitarbeiterInnen kümmern, immer ein offenes Ohr haben und natürlich auf der Suche nach potenziellen neuen KollegInnen sind. 

Welche Herausforderungen begegnen euch in eurem Job und was sind eure Aufgaben?

Dorina: Als Personaler sind wir die Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Zu unseren Aufgaben gehört deshalb auch und vor allem, die Interessen beider Seiten abzuwägen und in Einklang zu bringen. Dabei versuchen wir immer so diplomatisch, souverän und so empathisch wie möglich vorzugehen, um alles bestmöglich für beide Seiten umzusetzen. Dieser Spagat gelingt uns bislang sehr gut und wir sind zuversichtlich, dass das auch in Zukunft so sein wird. 

Wie seid ihr in eurer Abteilung aufgestellt?

Dorina: Seit 1.11.20 besteht HR aus zwei Mitarbeitern. Vorher habe ich alleine in der HR-Abteilung gearbeitet. Wir konnten uns die Aufgaben nun aufteilen, sodass ich als Head of HR die strategische Ausrichtung verantworte und im operativen Bereich die Betreuung der Mitarbeiter sowie die Personalentwicklung übernehme. Ich halte auch Trainings und Schulungen zu verschiedenen Themen, die wir inhouse anbieten. Melina verantwortet hauptsächlich das Recruiting und hat als Ausbildungsbeauftragte auch die Verantwortung für unsere aktuell vier Azubis übernommen.

Melina: Als Recruiterin bin ich auf der Suche nach vielen neuen Kollegen, weil wir 12 offene Stellen zu besetzen haben. Trotz Corona stellen wir ein. Denn wir arbeiten in einer Branche, die glücklicherweise von den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt weniger betroffen ist. Unsere Services werden auch in der Coronakrise stark nachgefragt. Deshalb können wir unseren Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz bieten.

Wen möchtet ihr gerne als Mitarbeiter für indevis gewinnen?

Melina: Aktuell haben wir verschiedene offene Positionen im technischen Bereich, beispielsweise als System Engineer oder Solution Architect. Aber auch Vertriebsmitarbeiter für unsere Standorte München und Hamburg suchen wir. Auf unserer Webseite veröffentlichen wir immer die aktuellsten Stellenangebote

Abgesehen von den fachlichen Voraussetzungen ist es uns mindestens genauso wichtig, dass die neuen KollegInnen zu indevis passen. Sie sollen sich mit unseren Werten identifizieren und natürlich auch hinsichtlich ihrer Persönlichkeit zu uns und ins Team passen. Niemand sollte sich für einen Arbeitgeber verbiegen müssen, das ist auf Dauer zu anstrengend.

Wie geht indevis mit der Coronakrise um und wie hat sich Corona auf eure Arbeit ausgewirkt?

Dorina: Mobiles Arbeiten war und ist bei uns im Unternehmen überhaupt kein Problem. 

Corona hat uns hier auf eine gewisse Art gezwungen noch flexibler zu werden, sodass wir heute an einem Punkt sind, wo jeder ins Büro kommen darf, wenn er oder sie möchte und garantiert ist, dass die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können. All diejenigen, die lieber von zu Hause aus arbeiten, können das natürlich – sofern es ihre Arbeit zulässt – auch tun.

Ich selbst gehe sehr gerne ins Büro und bin weniger ein Mensch, der gerne mobil von zu Hause arbeitet. Da ich aber Mutter von zwei Töchtern bin (7 und 13 Jahre alt), die die zweite Klasse einer Grundschule beziehungsweise die 8. Klasse eines Gymnasiums besuchen, arbeite auch ich aktuell ausschließlich von zu Hause aus. So kann ich meine Kinder im Homeschooling unterstützen. 

Gerade in dieser Extremsituation hat indevis gezeigt, wie flexibel das Unternehmen ist und wie ich meine Arbeit und die Betreuung meiner Kinder unter einen Hut bringen kann. Und auch Kollegen und Führungskräfte haben volles Verständnis und auch ein bisschen Mitleid mit mir. :)

Melina: Nachdem ich erst im November bei indevis angefangen habe, war das ein etwas anderer Start. Normalerweise hat man die Möglichkeit, die Kollegen persönlich kennenzulernen. Das ist natürlich gerade schwierig, weil die meisten Mitarbeiter remote arbeiten. Deshalb bin ich froh, dass wir die technischen Möglichkeiten haben, uns nicht nur telefonisch, sondern auch über Videocalls sprechen zu können. Der persönliche Kontakt fehlt mir aber trotzdem. Deshalb bin ich froh, dass ich ins Büro kommen darf und nicht gezwungen bin, im Homeoffice zu arbeiten. Wir haben natürlich ein Hygienekonzept ausgearbeitet und achten darauf, dass unsere Büros nicht voll besetzt sind. Deshalb sprechen wir unsere Anwesenheiten immer ab. So treffe ich aber im Büro immerhin ab und an den ein oder anderen Kollegen oder die ein oder andere Kollegin, mit denen ich mich austauschen kann – auch wenn wir uns hinter Mund-Nasen-Masken verstecken. Gerade als Personaler schätze ich es sehr, wenn man persönlichen Kontakt zu seinen Kolleginnen und Kollegen hat. 

Welche Ziele habt ihr in eurem Aufgabenbereich?

Dorina: Eines unserer größten und wichtigsten Ziele ist es, weitere MitarbeiterInnen für indevis zu gewinnen. Wir möchten organisch wachsen. Deshalb setzen wir verstärkt darauf, unsere MitarbeiterInnen selbst zu rekrutieren oder über unser Buddy-Programm anzuwerben, indem unsere KollegInnen indevis ihren Freunden und Bekannten als Arbeitgeber empfehlen. 

Melina: Wir möchten auch die Marke indevis unter den Fachkräften und potenziellen KandidatInnen noch bekannter machen und zeigen, dass wir ein attraktiver Arbeitgeber sind. Denn hier müssen wir uns nicht verstecken.

Was macht indevis zu einem attraktiven Arbeitgeber?

Dorina: Wir ermöglichen mobiles Arbeiten, haben einen Rahmenvertrag für die betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen, bieten selbstverständlich kostenlos Kaffee und Wasser an. Und was auch sehr geschätzt wird: Unsere Mitarbeiter erhalten 30 Tage Urlaub im Jahr. Je nach Betriebszugehörigkeit kommen hier zusätzliche Urlaubstage hinzu. Auch die Familie unserer MitarbeiterInnen ist uns wichtig, weshalb wir für drei Monate eine Hinterbliebenenrente in voller Höhe des Monatsgehaltes zahlen, sollte einem Kollegen oder einer Kollegin etwas zustoßen. Das sind nur einige unserer Benefits, die indevis für mich persönlich und sicher auch für meine KollegInnen zu einem attraktiven Arbeitgeber machen. Auch dass wir unsere Hunde mit zur Arbeit bringen können, finde ich super. Melina und ich sind Hundebesitzerinnen und freuen uns, dass unsere Vierbeiner dabei sind. Und die Hunde freuen sich auch, wenn sie mit ins Büro kommen dürfen und Aufmerksamkeit sowie Streicheleinheiten von den KollegInnen bekommen.

Melina: Ich finde auch, dass die Zertifizierungen, die wir vor allem für unsere Techniker anbieten, ein großer Pluspunkt sind. Indevis zahlt die Zertifizierungen und achtet darauf, dass die KollegInnen alle Zertifikate erhalten, die sie benötigen. Das ist für die Entwicklung der MitarbeiterInnen sehr wichtig und hilft ihnen auf ihrem weiteren Karriereweg enorm. Was ich persönlich auch sehr wertschätze, ist die Ausstattung. Jeder kann einen höhenverstellbaren Tisch bekommen und erhält Equipment, das auf dem neusten Stand der Technik ist. 

Was würdet ihr über die Unternehmenskultur bei indevis sagen? 

Dorina: Eine bewusst gewollte Unternehmenskultur gab es bei indevis früher nicht. Diese wollten wir schaffen und haben deshalb vor rund vier Jahren mit der ganzen Firma einen Workshop zum Thema indevis-Werte durchgeführt. Es war uns wichtig, dass wir unsere Kultur und unsere Werte nicht im stillen Kämmerlein erarbeiten und sie den MitarbeiterInnen dann überstülpen. Deshalb haben wir jeden zur Mitarbeit aufgerufen. Denn nur wenn die Kultur von jedem mitgetragen wird, kann sie sich etablieren und dafür sorgen, dass der Arbeitsalltag noch angenehmer wird. 

So haben wir uns schließlich auf insgesamt acht Werte verständigt, die von unseren MitarbeiterInnen selbst entwickelt wurden. Unsere Werte haben wir beispielsweise auf Postkarten gedruckt, die von MitarbeiterInnen an ihre KollegInnen verteilt werden können, wenn sie jemanden besonders hervorheben und loben möchten oder wenn ein Kollege oder eine Kollegin einen Wert verletzt hat.

Natürlich reichen Karten und Tassen mit unseren Werten nicht aus, um eine Unternehmenskultur zu etablieren. Das ist ein Prozess und dieser läuft immer weiter. Gerade auch die Corona Pandemie hat es nicht leichter gemacht, z.B. unsere Wertekarten zu verteilen. Auch das Agieren nach unseren Werten ist am Telefon oder via Video auf Distanz nicht wirklich einfacher. Aber wir sind auf einem guten Weg. Auch die Geschäftsführung lebt unsere Werte und achtet in ihrer Kommunikation darauf, werteorientiert zu kommunizieren und zu argumentieren.

Lisa-Marie Roth
Lisa-Marie Roth

Senior Marketing & PR Manager, indevis

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