Jeden Tag sorgt indevis für „Sicherheit in einer vernetzten Welt“ für ihre Kunden. In unserer Interviewreihe präsentieren wir die Menschen, die hinter indevis stehen und dazu beitragen, die Cyberwelt sicherer zu gestalten. Tom Pusch ist seit Dezember 2022 Teil von indevis und berichtet in diesem Interview unter anderem darüber, was ihn von indevis überzeugt hat, welche Faktoren für den Erfolg seiner Arbeit als HR Specialist entscheidend sind und was ihn motiviert.
Wie bist du zu indevis gekommen und was hat dich überzeugt?
Eine langjährige Bekannte, die heute meine Kollegin im HR-Team ist, brachte mich auf die Idee, mich bei indevis zu bewerben. IT-Security war für mich damals eine völlig neue Welt, aber genau das hat mich neugierig gemacht. Unser erstes Gespräch war offen, freundlich und auf Augenhöhe – das hat mich sofort überzeugt. Ich wollte meinen Erfahrungshorizont erweitern und eine neue Herausforderung annehmen. Heute weiß ich: Diese Entscheidung war absolut richtig. Die Zusammenarbeit mit den Tech-Profis ist etwas Besonderes – manchmal herausfordernd, aber vor allem spannend. Jeder Tag bringt neue Themen mit sich, und ich lerne ständig dazu. Mittlerweile kann ich mir kaum noch vorstellen, in einer anderen Branche zu arbeiten, weil IT Security so vielseitig ist.
Wie sieht dein Aufgabenbereich als HR Specialist bei indevis aus?
Im HR-Bereich bin ich hauptverantwortlich für das Thema Ausbildung. Wir haben hier mittlerweile die Möglichkeit, deutlich mehr zu investieren – sei es an Ressourcen oder Zeit – um junge Talente gezielt zu fördern, eigene Fachkräfte auszubilden und sie langfristig für uns zu gewinnen. Das macht meine Arbeit besonders wertvoll. Auch das Employer Branding ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit, bei dem ich mit meinen Ideen und Erfahrungen zur Weiterentwicklung unserer Arbeitgebermarke beitrage.
Zudem organisiere ich das Onboarding neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei geht es nicht nur um die organisatorische Abwicklung, sondern auch um strategische Überlegungen. Ich stelle sicher, dass neue Kolleginnen und Kollegen einen reibungslosen Start haben, und optimiere laufend Prozesse, um das Onboarding noch effizienter zu gestalten. Außerdem arbeite ich daran, ähnliche Strukturen für das Offboarding zu entwickeln.
Darüber hinaus leite ich das Office Management und betreue das Fuhrparkmanagement. Hier koordiniere ich alles von A bis Z gemeinsam mit unserem externen Partner. Kurz gesagt: Mein Job ist eine Mischung aus strategischer Planung und operativem Tagesgeschäft – und genau das macht ihn so abwechslungsreich.
Was schätzt du besonders an deiner Arbeit, was macht dir am meisten Spaß?
Ganz klar: die Menschen. Sie machen indevis zu dem, was es ist. Jeder bringt seine eigene Persönlichkeit, seine Stärken und Wünsche mit – und diese Vielfalt schätze ich. Besonders spannend finde ich es, in der Ausbildung eine neue Herangehensweise zu etablieren. Es geht nicht nur darum, jungen Talenten Wissen zu vermitteln, sondern ihnen Perspektiven zu bieten und zu zeigen, dass IT-Security weit mehr ist als nur „irgendwas mit IT“. Bei uns haben Auszubildende die Möglichkeit, ihre Ideen aktiv in Projekten einzubringen. Und das ist es, was indevis so besonders macht: Hier kannst du wirklich etwas bewegen.
Was ist wichtig für den Erfolg deiner Arbeit?
Freiraum, Vertrauen und ein starkes Team. Gerade im Bereich Ausbildung ist es wichtig, flexibel zu sein, um innovative Konzepte zu entwickeln und neue Wege zu gehen. Mein Ansatz ist: Erst mal machen. Dabei steht natürlich immer die kontinuierliche Optimierung im Vordergrund – was gut funktioniert, wird weiter ausgebaut, und wo es Anpassungsbedarf gibt, werden Lösungen gefunden.
Erfolg basiert aber nicht nur auf Eigeninitiative – es braucht auch die richtigen Rahmenbedingungen. Bei indevis erlebe ich ein hohes Maß an Unterstützung, sei es von der Geschäftsführung oder von meinen Kolleginnen und Kollegen. Alle sind hilfsbereit und offen für neue Ideen. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, ist ein entscheidender Faktor für meine Arbeit.
Was motiviert dich persönlich?
Definitiv das Miteinander. Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen – ob bei der Arbeit, in der Mittagspause oder auch mal nach Feierabend – gibt mir unglaublich viel. Dieses Gemeinschaftsgefühl, das uns alle verbindet, weil wir ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Welt ein Stück sicherer zu machen.
Ein echter Antrieb ist für mich das Thema Ausbildung. Jungen Talenten die spannende Welt der IT-Security näherzubringen und sie auf ihrem Weg zu begleiten, macht mir enorm viel Spaß. In meinen früheren Jobs hatte ich diese Möglichkeit nicht – jetzt kann ich mich voll einbringen, und das motiviert mich sehr.
Welche Erwartungen hast du für das Jahr 2025?
Mein Ziel ist es, die offenen Ausbildungsplätze erfolgreich zu besetzen und unsere neuen Azubis bestmöglich zu unterstützen. Dabei sehe ich es auch als Lernprozess für mich selbst: Ich werde bestimmt auch Fehler machen, aber das gehört dazu.
Ich gehe ohne allzu große Erwartungen ins Jahr – nicht aus Pessimismus, sondern weil ich mich lieber positiv überraschen lasse. Aber wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann wäre es, dass wir großartige Nachwuchstalente und natürlich auch weitere Kolleginnen und Kollegen für unser Team gewinnen und ihnen die besten Entwicklungsmöglichkeiten bieten können.